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Etappen und Vorbereitung GR221 auf Mallorca

GR221 Refugi Tossal Verds Port de Soller

Der Trockenmauerweg führt an der Westküste von Mallorca von Pollença nach Port d’Andratx. Die „normale“ Variante des GR221 besteht aus elf Etappen. Da die Etappen teilweise recht kurz sind und wir nur sieben Tage Zeit hatten, haben wir unsere Wanderung auf sieben Etappen zusammengefasst.

Inhalt

  1. Etappenübersicht Trockenmauerweg
  2. Schwierigkeit und Fitness
  3. Packliste und Ausrüstung
  4. Anreise und Abreise
  5. Buchung der Refugi und Hotels
  6. Kartenmaterial und Orientierung
  7. Kosten auf dem Trockenmauerweg
  8. Beste Reisezeit zum Wandern auf Mallorca
  9. Zelten auf dem GR221
  10. Zelten unterwegs
  11. Links zu den Einzeletappen

Mallorca ist die größte der Balearen Inseln und inzwischen Etappen und Vorbereitung GR221auch bekannt für Aktivitäten fernab des Ballermann-Tourismus. Gerade im Frühjahr und Herbst ist die Insel ein beliebtes Ausflugsziel für Radfahrer, die die exzellenten Gebirgsstraßen für Ihr Training nutzen. Seit Beginn dieses Jahrtausends wird zunehmend auch die Zielgruppe „Wanderer“ nach Mallorca gelockt. Mit dem GR221 wurde auf der Insel ein abwechslungsreicher und anspruchsvoller Weiterwanderweg geschaffen, dessen Netz ständig erweitert wird.

Etappen und Vorbereitung GR221Der Weg kann in beide Richtungen gelaufen werden und ist auch in beide Richtungen beschildert. Um den Weg in sieben Etappen laufen zu können haben wir uns entschieden in Pollença zu starten, da die Kombination der Auf- und Abstiege so am besten gepasst hat. Aufgrund des gleichen Höhenniveaus von Start und Ziel sind die Gesamthöhenmeter bei beiden Varianten gleich. Außerdem solltest Du wissen, das es nicht nur eine Variante des GR221 gibt, auf vielen Wegstücken kannst Du zwischen Alternativrouten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wählen. Wir haben uns für die Variante entschieden, die von den meisten Wanderern des GR221 als die schönste beschrieben worden ist.

Etappenübersicht GR221

EtappeKMHM hochHM runterGehzeit
1. Pollença - Lluc17,7850m350m6 Std.
2. Lluc - Refugi Tossal Verds14,81.000m1.000m6 Std.
3. Refugi Tossal Verds - Port de Sóller25,11.300m1.750m9 Std.
4. Port de Sóller - Valldemosa19,01.650m1.350m8 Std.
5. Valldemosa - Banyabulfar16,9900m1.200m6 Std.
6. Banyabulfar - Ses Fontanelles17,91.300m1.100m7 Std.
7.Ses Fontanelles - Sant Elm13,1500m800m4 Std.

Details zu den einzelnen Etappen findest Du in den jeweiligen Beiträgen. Dort kannst Du Dir auch die GPS Tracks einzeln herunterladen. Infos zur Vorbereitung auf den GR221 und häufige Fragen zum Trockenmauerweg findest Du in den beiden Artikeln dazu.

Hier gibt es alle Tracks zum Download: GPS Tracks – Alle Etappen (.zip)

1. Etappe GR221 Pollença – Lluc

Die erste Etappe des Trockenmauerweg führt über fast 18 km von Pollença nach Lluc. Bei einer Gehzeit von etwa 6 Stunden für die 850 hm ist sie ein gutes Aufwärmprogramm für die anstehenden Abenteuer. Die Anstiege sind moderat und ruhige Plätze und Anwesen auf dem Weg laden immer wieder zu einer Rast ein.

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns die tolle  Aussicht von unserer Unterkunft, dem Refugi de Son Amer ins Tal nach Lluc. Im ausführlichen Bericht gibt es weitere Details zur Etappe von Pollença nach Lluc

2. Etappe GR221 Lluc – Refugi Tossal Verds

Die zweite Etappe auf dem GR221 führt Dich von Lluc zum einsamen Refugi Tossal Verds. Diese Etappe ist schon wesentlich anstrengender, besonders der lange Anstieg von Lluc auf den Gipfel des Puig d’en Galileu. Zwar führt der Trockenmauerweg nicht direkt auf den Gipfel, aber der kurze Abstecher lohnt sich alleine schon für den imposanten Rundumblick über die gesamte Insel.

Am Morgen lohnt sich noch ein kurzer Besuch des Klosters in Lluc. Hier gibt es auch einen kleinen Bäcker der leckeren Kaffee verkauft. Mehr Details zur Etappe von Lluc zum Refugi Tossal Verds findest Du im ausführlichen Bericht. 

3. Etappe GR221 Refugi Tossal Verds – Port de Sóller

Die dritte Etappe auf dem Trockenmauerweg ist landschaftlich sicher eine der beeindruckendsten, aber auch eine der anstrengendsten mit einer Gehzeit von über 9 Stunden und weit mehr als 1.000 Höhenmeter die im Auf- und Abstieg zu bewältigen sind. Vom Refugi Tossal Verds geht es hinab in die Schlucht S’Olivar Vall, bevor wir uns über einen kurzen Klettersteig durch eine der engsten Stellen des Tals arbeiten.

Danach geht es stetig bergauf bis wir den beeindruckenden Blick auf den Puig Major und ins davor liegende Tal genießen dürfen. Nach einer langen und anstrengenden Etappe geht es schließlich hinab in den lebhaften Hafenort Port de Sóller mit seinen zahlreichen Übernachtungsoptionen. Mehr Details zur Etappe findest Du natürlich im ausführlichen Bericht.

4. Etappe GR221 Port de Sóller – Valldemosa

So schon eine der längeren Etappen hielt dieses Abschnitt des GR221 für uns einige ganz besondere Überraschungen bereit (mehr dazu im ausführlichen Artikel). Die Bucht von Dejà mit ihren zahlreichen kleinen Fischrestaurants solltest Du auf jeden Fall für eine ausgiebige Pause einplanen. Der schmale Weg am Küstenabschnitt dorthin war 2016 in keinem besonders guten Zustand. Wenn Du hier Neuigkeiten hast, freuen wir uns über eine kurze Info. Mehr Informationen zu dieser tollen Etappe findest Du im ausführlichen Beitrag.

Von Dejà geht es schließlich steil bergauf auf den Puig Caragoli. Von dort über beeindruckende Kammwege schließlich hinab ins verschlafene Örtchen Valldemos

5. Etappe GR 221 Valldemosa – Banyalbufar

Insgesamt doch eine recht unspektakuläre Zwischenetappe. Wenn doch sich unterwegs immer wieder eine schöne Aussicht bietet. Man sollte hier etwas aufpassen, da die Etappe doch insgesamt recht schlecht beschildert ist. Immer wieder mussten wir den Weg suchen. Banyalbufar eignet sich auch ganz gut um mal einen Tag in den verschlafenen Gassen in einem der vielen kleinen Cafés zu chillen. Mehr Infos gibt’s im Etappenbeitrag.

6. Etappe GR221 Banyalbufar – Ses Fontanelles

Auf dieser Etappe des Trockenmauerweg geht es nochmal voll ab und Dein ganzer Einsatz ist gefragt. 18 km mit über 1.000 hm bei mehr als 7 Stunden Gehzeit. Unterwegs wirst Du mit spektakulären Aussichten belohnt. Der Anstieg von Estellencs ist knackig. In der Stadt solltest Du Dich nochmal mit Essen und Getränken eindecken. In Ses Fontanelles ist die Versorgung recht schmal (mehr Infos dazu im ausführlichen Artikel). Beim Abstieg nach Ses Fontanelles ist es sinnvoll Karte oder GPS Track zu haben. Der Weg ist hier nur durch Steinmännchen markiert und verliert sich immer wieder. Deswegen am besten kurz in den ausführlichen Beitrag schauen. 

7. Etappe GR221 Ses Fontanelles – Sant Elm

Nach sieben Etappen auf dem GR221 haben wir es geschafft. Die finale Etappe auf dem Trockenmauerweg durch die Serra Tramuntana und der ZIeleinlauf in Sant Elm. Auf der letzten Etappe solltest Du eigentlich nur die Busabfahrtszeiten von Sant Elm beachten und Deinen Aufbruch in Ses Fontanelles entsprechend planen. Sonst musst Du mit dem Taxi fahren oder lange warten. Hier gehts zum ausführlichen Beitrag.

Schwierigkeit und Fitness

Um den GR221 zu meistern solltest Du über eine gute Kondition verfügen und schon einmal ähnliche Strecken im Bezug auf Länge und Höhenprofil angeht gegangen sein. Teilweise sind die Wege recht schmal und gehen über Stock und Stein weswegen eine hohe Trittsicherheit erforderlich ist. Lange Passagen sind aus Steinen gebaut und erfordern volle Konzentration.

Schwindelfreiheit ist eigentlich nicht erforderlich, da der GR221 kaum über ausgesetzte Wegpassagen verfügt. Wir sind die sieben Etappen am Stück durchgelaufen, Du kannst aber auch einen Tag Pause –  z.B. in Port de Sollér – einplanen um Deine Kräfte wieder aufzutanken und etwas an den wundervollen Stränden zu entspannen.

Unser Video zum GR221

Packliste und Ausrüstung

Etappen und Vorbereitung GR221Für den GR221 gelten die gleichen Voraussetzungen wie für eine mehrtägige Hüttentour. Der große Vorteil ist die geringere klimatische Bandbreite mit der man sich aufgrund des maximalen Höhenniveaus von knapp 1.200m auseinandersetzen muss. Je nach Jahreszeit kann es auf dem GR221 sehr heiss werden, da die Baumgrenze in Mallorca bei etwa 800-1000m liegt und lange Wegstücke über keinen Sonnenschutz verfügen. Darauf solltest Du Dich hinsichtlich Deiner Kleidung einstellen. Kopfschutz ist ein Muss, eine lange aber leichte Fleecejacke als zusätzlicher Sonnenschutz ist auch von Vorteil.

Da der Weg sehr steinig ist, solltest Du über feste Wanderschuhe der Kategorie A oder B verfügen, härteres Schuhwerk würden wir nicht empfehlen, da auch einige Wegstücke befestigt sind. Der Weg sollte nicht unterschätzt werden und etwa mit Mittelgebirgstouren in Deutschland verglichen werden. Große Teile des Weges sind aus Steinen gebaut und daher sehr anstrenngend zu laufen, auch Geröllfeld ähnliche Wegabschnitte sind dabei. Optional empfehlen wir dazu Trekkingstöcke, um die Belastung besser zu verteilen und auf den unebenen Wegen sein Gewicht besser ausbalancieren zu können.

Hier gibt es die komplette Packliste zum Download: Packliste GR221 (.pdf)

Anreise und Abreise

Etappen und Vorbereitung GR221Die An- und Abreise zum des GR221 ist kürzer als man denken mag. Der Flug von Frankfurt nach Palma de Mallorca dauert etwa zwei Stunden und mit dem Bus vor Ort ist man in etwa 20 Minuten und für 5 EUR am Busbahnhof in der Stadt. Hier hat man die Möglichkeit entweder noch eine Nacht in Palma zu übernachten oder direkt nach Pollença weiterzufahren. Der Bus nach Pollença fährt vom unterirdischen Busbahnhof Estació Intermodal etwa alle Stunde für 5,35 EUR (Stand Mai 2016).

Für die gesamte Strecke von Frankfurt bis zum Startpunkt des GR221 in Pollença benötigt man etwa 5-6 Stunden. In Pollença kannst Du auch direkt am Startpunkt des GR221 im Refugi Pont Romà übernachten. Wir sind den GR221 bis Saint Elm gegangen, das verkürzt die letzte Etappe auf etwa vier Stunden Gehzeit. Von hier kannst Du entweder mit dem Bus über Port d’Andratx nach Palma fahren (Achtung der Bus fährt entweder 11:40 Uhr oder 15:45 Uhr) oder Du wählst die bequeme Variante mit dem Taxi, was etwa 50 Euro kostet. Da Du die letzte Etappe gegen 12 Uhr mittags beendet haben wirst, kannst Du bequem noch einen Flieger gegen Abend erreichen. Wir haben uns zum Ausklang der Reise für eine letzte Nacht in Palma entschieden.

Buchung der Refugi und Hotels

Die Buchung der Herbergen (Refugi) erfolgt zentral über die Website des Consell de Mallorca. In Valldemosa und Banyalbufar gibt es keine Refugi weswegen Du einfach über die üblichen Webseiten wie booking.com Deine Unterkunft buchen kannst. Falls Du DAV Mitglied bist, erhältst Du auf die Übernachtung in den Refugi 20% Rabatt und auf das Essen dort 10%. Der DAV Ausweis muss bei Ankunft vorgelegt werden, also nicht vergessen einzupacken. Wenn Du bei der Buchung der Refugi keine Bestätigung erhältst nicht wundern, war bei uns auch so. Wir haben einfach die Abbuchungsbelege der Anzahlungen als Beleg mitgenommen.

Kartenmaterial und Orientierung

Etappen und Vorbereitung GR221Der GR221 ist seit dem Jahr 2000 in Betrieb und erweitert das Tourismusangebot in Mallorca außerhalb des Ballermann. Die Markierungsarbeiten sind noch nicht abgeschlossen. Zwischen Sant Elm und Banyalbufar gibt es kaum Markierungen. Auf den Etappen zwischen Pollença, Lluc, Port de Sollér und Deià sind so viele Wegweiser aufgestellt, was ein Verlaufen fast unmöglich macht. Danach ist die Markierung immer wieder lückenhaft, oder gar nicht vorhanden. Deswegen ist Kartenmaterial oder die GPS Tracks unbedingt erforderlich. Die Tracks kannst Du bei uns in den jeweiligen Etappen herunterladen. Das Wegenetz wird ständig erweitert, auch einige Refugis befinden sich noch im Bau. Der GR221 erfreut sich immer grösserer Beliebtheit und wird hoffentlich bald komplett markiert sein.

Kosten auf dem Trockenmauerweg

Eine Begehung des GR221 muss nicht teuer sein. Die Übernachtungspreise in den Refugi liegen pro Nacht und Person bei 11 Euro, Abendessen 8 Euro, Frühstück 4,50 Euro, eine Dose Bier kostet 2 Euro und eine Flasche Wein 6 Euro. Als Mitglied des DAV erhälst Du auf die Übernachtung 20% Rabatt und auf das Essen 10%. Generell liegen die Preise im Verlauf des GR221 deutlich niedriger als in besonders touristischen Gegenden wie Palma. Ein Doppelzimmer in einem 2-3 Sterne Hotel kannst Du für 60 EUR bekommen. Mit einrechnen solltest Du auch Verpflegung unterwegs – diese bekommst Du in einer der vielen Bäckerein und kleinen Läden entlang der Wegstrecke zu günstigen Preisen.

Beste Reisezeit zum Wandern auf Mallorca

Der GR221 kann fast das ganze Jahr gewandert werden. Du solltest aber beachten, dass es in den Sommermonaten Juni bis August in Mallorca bis zu 40 Grad werden kann. Wenn Du hitzeempfindlich bist, halte Dich lieber an die kühleren Jahreszeiten. Wir zum Beispiel sind den GR221 im Mai gelaufen. Im Verlauf des GR221 will auch der ein oder andere Pass und Gipfel (bis knapp 1.200m) überquert werden. Hier muss in den Wintermonaten mit Schnee gerechnet werden. Die Refugi des Consell de Mallorca sind ganzjährig geöffnet. Hier findest Du ein Klimadiagramm zu Mallorca um Deine Reise besser planen zu können.

Zelten auf dem GR221

Das “wilde” Zelten ist auf dem GR221 grundsätzlich nicht erlaubt. Jedoch berichten viele Wanderer die auf dem Trockenmauerweg unterwegs waren, dass sie ohne größere Probleme auf den kleinen Zeltplätzen neben dem Weg übernachtet haben. Hierbei ist vor allem in den Sommermonaten auf das aktuell gültige Feuerverbot zu achten und Müll natürlich mitzunehmen. Speziell für Campingfreunde finden sich entlang des GR221 in regelmäßigen Abständen auch in Wäldern oder Höhenlagen geebnete Flächen mit teilweise wunderschöner Aussicht wo Du ohne Probleme ein kleines Zelt aufschlagen kannst. Das Zelt solltest Du nur von Sonnenuntergang bis -aufgang stehen lassen.

Wasserversorgung unterwegs

Wasser ist auf Mallorca und entlang des GR221 ein kostbares Gut. Wir sind jeweils mit zwei ein Liter Flaschen auf der Tour im Mai 2016 gut gefahren. Ich würde aber dazu raten ein Liter pro Person zusätzlich mitzuführen. Auf den Refugis und in den Läden auf dem Weg kannst Du immer Wasser in Flaschen kaufen. Als wir die Tour gegangen sind herrschte aufgrund des niedrigen Stauniveaus des Cūber Stausee allgemeine Wasserknappheit für die Trinkwasserversorgung und es gab Bedenken was die Qualität des Trinkwassers anging – wir haben es aber dennoch getrunken und keinerlei Probleme gehabt. Wasser aus Gebirgsbächen sollte aufgrund der Verschmutzungsgefahr generell nicht getrunken werden.

Wir wünschen Dir bei Deiner Begehung des GR221 viel Spass und jede Menge spannende Erlebnisse. Wenn Du Fragen oder Anmerkungen hast freuen wir uns, wenn Du diese unter dem Artikel postest.

Alle Artikel zum GR221

1. Etappe Pollença – Lluc
2. Etappe Lluc – Refugi Tossal Verds
3. Etappe Refugi Tossal Verds – Port de Sóller
4. Etappe Port de Sóller – Valldemosa
5. Etappe Valldemosa – Banyabulfar
6. Etappe Banyabulfar –  Ses Fontanelles
7.Etappe Ses Fontanelles – Sant Elm

5 Kommentare

  1. Hallo Sepp,
    hab mich gewundert über die Info über das wilde Zelten auf Mallorca,
    es ist hier grundsätzlich strengst verboten wild zu zelten, nur auf ausgewiesenen Zeltplätzen ist es erlaubt, ein Zelt aufzuschlagen.
    Sollte es jemand melden, musst ihr mit einer hohen Strafe rechnen, nachdem etliche Hektar Wald in vergangenen Jahren durch wilde Camper verursacht wurden, die in den Sommermonaten auf der Insel Urlaub machen,
    genaueres könnt ihr auf der Seite vom Consell erfahren und die Höhe der Geldstrafen. Wir möchten dass die schöne Insel uns noch viele Jahre erhalten bleibt..und ihr sie noch lange geniessen könnt..
    Es grüsst Euch Maria Teresa Troja, http://www.wandern-mallorca.eu

    • Hallo Maria,

      vielen Dank für Deinen Hinweis. Da hast Du vollkommen recht. Wir haben den Abschnitt entsprechend geändert.

      Gruß

      Sebastian

  2. Andrea Schmid

    Hi Sepp,

    Danke für Deine Tipps.
    Frage muss mann die Unterkünfte bereits in Deutschland buchen, oder kann das auch von unterwegs oder ganz ohne Buchung klappen?

    Viele Grüße

    Andrea

    • Hallo Andrea,

      es empfiehlt sich auch jeden Fall die Unterkünfte bereits in Deutschland zu buchen. An manchen Etappenzielen gibt es nur die eine Unterkunft.

      Viele Grüße

      Björn

  3. Hallo Sepp,
    toller Artikel und vor allem tolles Video. Der Weg geistert seit einiger Zeit in meinem Kopf herum. Genau genommen seit wir im letzten Jahr das Wandern im Süden bei einer Tour durch die Chinque Terre für uns entdeckt haben. Nachdem ich jetzt deine Seite besucht habe steht fest: Wenn ich das nötige Kleingeld zusammen bekomme geht es im Herbst nach Malle auf den GR 221.
    LG
    Anja

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